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Packende Einzel und Doppel, neue Materialien, einen "Ehemaligen",
Titelverteidiger Stephan Kampermann scheiterte, doch etwas überraschend schon im Viertelfinale, an Dennis Bellof, der auch im Halbfinale Udo Mohr alles abverlangte und zusammen mit Lothar Batz sehr guter Dritter wurde.
Gleich zu Beginn des Spieles wurden bereits die Weichen auf Niederlage gestellt, denn erstmals in dieser Runde konnten wir kein Doppel gewinnen. Dirk Schleicher und Helmuth Marscheck verloren mit 1:3 Sätzen gegen das ungeschlagene Doppel Hahn/Waldschmidt, Udo Klingelmeier und Carsten Hau mussten sich nach 5 Sätzen gegen Mahlo/Brückner geschlagen geben. Somit gingen wir erstmals mit einem Rückstand in die Einzel. Dort konnte Udo Klingelmeier nach einer langen Partie zwar mit 3:2 Sätzen gegen Mahlo gewinnen, jedoch ging Carsten Hau klar mit 3:0 gegen Hahn unter. Im hinteren Paarkreuz gelang es Dirk Schleicher mit einem sehr guten Spiel Waldschmidt mit 3:2 Satzen die erste Niederlage beizubringen. Helmuth Marscheck verlor zur gleichen Zeit gegen Brückner mit 3:1 Sätzen. Nun kam es im vorderen Paarkreuz zum Schupfduell zwischen Klingelmeier und Hahn, in dem der Giessener das bessere Ende im 5. Satz für sich hatte, an der anderen Platte ergab sich Hau auch Mahlo klar. Nun war es am hinteren Paarkreuz noch einen Punkt zu holen. Schleicher, der in glänzender Spiellaune war, schlug Brückner klar mit 3:0 Sätzen, Marscheck verlor jedoch leider gegen Waldschmidt, womit am Ende leider nichts zählbares für uns heraus gesprungen ist.
Beide Mannschaften konnten auf ihre Stammkräfte zurückgreifen. Im Gegensatz zu den anderen Teams in dieser Gruppe spielen die Grünberger weniger offensiv, mit mehr Schnitt und - langsamer. Im Doppel gab es nur ein Pünktchen durch Conrad/Batz (3:2 nach 0:2). Auch die anderen Doppel schafften es bis in den 5., wobei Schmal/Misgeld mit 11:13 besonders knapp verloren. Vorne gewannen Mohr und Conrad jeweils 3:1, doch dann gab es sechs Niederlagen in Folge: Heckner klar 0:3 gegen den Materialspieler Rudolph, Schmal und Batz ebenfalls 0:3 gegen Krause und Kindinger, Misgeld hauchzart 10:12 im 5. (nach 0:2) gegen Keiner (Keiner war besser heute...), Mohr 9:11 im 5. gegen Müller, Conrad 2:3 gegen Niekisch. Erst Heckner gelang wieder ein Punkt mit 3:0 gegen Krause. Den Schlusspunkt setzte Rudolph gegen Schmal im fünften. In der Summe ergeben sich 6 von 7 verlorene Fünfsatz-Spiele.
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